„Die Drehleiter der Priener Feuerwehr war wahrlich das Höchste und überhaupt war es nicht nur für die Erwachsenen, sondern vor allem für die Kleinsten ein besonders großer Tag“ – dieses Resümee zog Feuerwehrvorstand Martin Loferer beim traditionellen Pfingstmontags-Frühschoppen von Atzing. Erstmals war die 30 Meter hoch ausfahrbare Drehleiter der Priener Feuerwehr bei einer Atzinger Veranstaltung zu Gast, um dem aufgrund seines Angebotes und seines starken Besuchs zu einem Familien-Volksfest-Tag entwickelten Frühschoppen zu bereichern.

Sowohl die gastgebende Atzinger Feuerwehr als auch die Priener Feuerwehr mit den Drehleiter-Bedienern  Walter Freitag und Peter Fischer legten bei dieser Veranstaltung das Hauptaugenmerk auf die Kinder und Jugendlichen. So gab es auf Initiative der Atzinger Feuerwehrjugend ein Ziel-Löschen vom Feuerwehrschlauch und eine von Tom´s Priener Tankstelle zur Verfügung gestellte Hüpfburg. Kleine Warteschlangen bildeten sich vor der Drehleiter, aber auch vor dem neuen Atzinger Feuerwehrauto, das immer wieder zu kleinen Rundfahrten ausrückte. „Mit diesem Tag haben wir einen Blick in die Zukunft gemacht, denn nicht nur unsere eigenen Mitglieder, sondern überaus viele weitere Dirndl und Buam kamen so auf spielerische und spannende Weise mit dem Feuerwehrgeschehen in Berührung, das könnte dafür sorgen, dass unsere Truppe wieder Zuwachs bekommt“ – so Anna Boggusch und Georg Müller als Leiter der Atzinger Feuerwehrjugend. Diese Art von Feuerwehrpräsentation hat auch den Bürgermeistern Andreas Friedrich und Michael Anner junior gut gefallen, ihr gemeinsames Resümee: „Was die Atzinger und die Priener da gemeinsam auf die Beine gestellt haben ist vorbildlich, an diesem Tag waren Alt und Jung aus Prien, Atzing, Wildenwart und darüber hinaus gesellig beieinander“. Damit die Geselligkeit und Gemütlichkeit gut gedeihen konnten, dafür sorgten die Kommandanten Paul Huber und Bernhard Summerer mit ihren Aktiven und mit den Aktivenfrauen für die ganztägige Getränke-, Grillschmankerl-, Kaffee- und Kuchen- sowie Bar-Versorgung. Die passende blasmusikalische  Ausgestaltung übernahmen in bewährter Weise auf dem Vorplatz des Atzinger Vereinshauses die Jugendblaskapelle Wildenwart unter der Leitung von Eva-Maria Gruber sowie die Wildenwarter Blaskapelle mit ihrem Dirigenten Sebastian Graf.   

Fotos: Rainer Nitzsche

 

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